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	<title>Manuel Alabor</title>
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		<title>Liebe, Intrigen &amp; Krieg</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 16:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Alabor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[<img   src="http://alabor.me/files/2012/04/eisundfeuer-794x500.jpg" class="attachment-title-eyecatcher wp-post-image" alt="Das Lied von Eis und Feuer 1 - 4" title="Das Lied von Eis und Feuer 1 - 4" />Eigentlich der Standard-Stoff für jede mittelmässige Soap-Opera. George R. R. Martin packt diese Themen in eine komplex durchdachte, mittelalterliche Fantasywelt und vermag schon seit Jahren treue Fans zu fesseln. Unter dem Namen <em>Das Lied von Eis und Feuer</em> sind bislang acht, im englischen Original fünf, Bücher erschienen. Weitere Bände sind bereits in Vorbereitung.

Vor einigen Monaten entdeckte ich dank einem Arbeitskollegen die, sehr gut gelungene, TV-Serie <em>Game of Thrones</em> zu eben dieser Buchreihe. Unterdessen läuft die zweite Staffel im englischen Fernsehen. Ich habe bei Episode Sieben der ersten Staffel gestoppt um auf die Bücher umzusteigen. Obwohl die Serie, noch einmal, sehr gut umgesetzt ist, bietet die geschriebene Version erwartungsgemäss noch mehr Tiefgang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img   src="http://alabor.me/files/2012/04/eisundfeuer-794x500.jpg" class="attachment-title-eyecatcher wp-post-image" alt="Das Lied von Eis und Feuer 1 - 4" title="Das Lied von Eis und Feuer 1 - 4" /><p>Eigentlich der Standard-Stoff für jede mittelmässige Soap-Opera. George R. R. Martin packt diese Themen in eine komplex durchdachte, mittelalterliche Fantasywelt und vermag schon seit Jahren treue Fans zu fesseln. Unter dem Namen <em>Das Lied von Eis und Feuer</em> sind bislang acht, im englischen Original fünf, Bücher erschienen. Weitere Bände sind bereits in Vorbereitung.</p>

<h3>TV vs. Buch</h3>

<p>Vor einigen Monaten entdeckte ich dank einem Arbeitskollegen die, sehr gut gelungene, TV-Serie <em>Game of Thrones</em> zu eben dieser Buchreihe. Unterdessen läuft die zweite Staffel im englischen Fernsehen. Ich habe bei Episode Sieben der ersten Staffel gestoppt um auf die Bücher umzusteigen. Obwohl die Serie, noch einmal, sehr gut umgesetzt ist, bietet die geschriebene Version erwartungsgemäss noch mehr Tiefgang.</p>

<p>Aus der TV-Umsetzung war mir die Handlung der ersten ca. 1 1/2 Bände bekannt. <em>Boah</em>, so richtig los gehts erst ab diesem Punkt. Die Ereignisse überschlagen sich, eine unerwartete Wendung reiht sicht an die nächste.</p>

<h3>Fantasy?</h3>

<p>Mit den 08/15-Fantasywelten mit Elben, Orks &amp; Co. hat <em>Das Lied von Eis und Feuer</em> erfrischend wenig zu tun. Der Autor hat eine überraschend glaubwürdige Umgebung geschaffen. Wohl gibt es darin Allerlei Fantasiegestalten, im Mittelpunkt der Handlung stehen aber sieben Herrscherhäuser. Jedes mit seiner eigenen Vergangenheit, eigenen Zielen und Interessen.</p>

<p>Die Geschichte wird dabei immer aus der Perspektive bestimmter Personen vorangetrieben. Hierbei sind die verschiedenen Sichtweisen und Beweggründe des jeweiligen Charakters immer mitreissend inszeniert und nachvollziehbar. Der <em>Nur noch ein Kapitel</em>-Faktor schlägt gnadenlos zu.</p>

<p>Gerade eben bin ich mit dem zweiten Band fertig geworden und freue mich auf den Dritten. Allen, die gerne in fremden Welten versinken und einen <em>süffigen</em> Schreibstil lieben, denen kann ich die <em>Das Lied von Eis und Feuer</em> wärmstens empfehlen. Selbst Fantasy-Neulingen.</p>

<p>Zur Not auch <em>nur</em> als TV-Serie.</p>
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		<title>Bessere Bildqualität mit WordPress</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 13:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Alabor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress verwendet für Grössenänderungen an Bildern standardmässig die PHP-eigene GD Funktionsbibliothek. Diese tut ihre Arbeit gut, fabriziert aber nicht selten ein schlechtes Resultat, welches sich insbesondere in verwaschenen Farben niederschlägt.

Mehr durch Zufall bin ich auf das <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/imagemagick-engine/">ImageMagick Engine</a> Plugin gestossen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress verwendet für Grössenänderungen an Bildern standardmässig die PHP-eigene GD Funktionsbibliothek. Diese tut ihre Arbeit gut, fabriziert aber nicht selten ein schlechtes Resultat, welches sich insbesondere in verwaschenen Farben niederschlägt.</p>

<p>Mehr durch Zufall bin ich auf das <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/imagemagick-engine/">ImageMagick Engine</a> Plugin gestossen.</p>

<p>Einmal installiert und aktiviert, verwendet WordPress die leistungsfähige Grafikbibliothek <a href="http://www.imagemagick.org/">ImageMagick</a>, welche weitaus bessere Bildqualität liefert.</p>

<h3>ImageMagick Bibliothek installieren</h3>

<p>Damit das Plugin ordnugsgemäss funktionieren kann, muss auf dem <em>WordPress Webserver</em> <em>ImageMagick</em> installiert sein. Ob dies bereits der Fall ist, kann am einfachsten über die Funktion <em><a href="http://php.net/manual/en/function.phpinfo.php">phpinfo()</a></em> herausgefunden werden: Folgenden Code in einer PHP-Datei auf dem Server platzieren und diese anschliessend im Browser aufrufen:</p>

<pre><code>&lt;?php
    phpinfo();
?&gt;
</code></pre>

<p>Auf der angezeigten Seite sollte, falls installiert, ein Kapitel <em>imagick</em> ersichtlich sein. Fehlt dieses, kann die Bibliothek beispielsweise mit per Shell und folgendem Befehl installiert werden:</p>

<pre><code>sudo apt-get install imagemagick
</code></pre>

<p>Steht kein direkter Shell-Zugang zur Verfügung, können die Betreiber des jeweiligen Webservers meistens Hilfe leisten.</p>
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		<title>Arduino Ambilight</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Alabor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>

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		<description><![CDATA[<img   src="http://alabor.me/files/2012/02/arduino-ethernet-794x500.jpg" class="attachment-title-eyecatcher wp-post-image" alt="Arduino Ethernet" title="Arduino Ethernet" />Mit <em>Ambilight</em> und <em>LivingColors</em> taucht Philips seit geraumer Zeit heimischen Wohnzimmer in atmosphärisches Licht. Unter dem Namen <em>Arduino</em> steht dem interessierten Hobbybastler ein kostengünstiger Opensource Mikrocontroller zur Verfügung.

Was diese beiden Dinge miteinander gemeinsam haben?

Die Idee der farbigen Lichtspielerei  lässt sich mit Hilfe der Community Hardware problemlos selber nachbauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img   src="http://alabor.me/files/2012/02/arduino-ethernet-794x500.jpg" class="attachment-title-eyecatcher wp-post-image" alt="Arduino Ethernet" title="Arduino Ethernet" /><p>Insbesondere auf <a href="http://www.instructables.com/">Instructables</a> stolperte ich in der Vergangenheit über die eine oder andere interessante Elektronik-Bastelei welche einen <a href="http://www.arduino.cc/">Arduino</a> als Kern verwendete.</p>

<p><em>Arduino</em> ist ein kleiner <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrocontroller">Mikrocontroller</a> mit diversen Ein- und Ausgabemöglichkeiten für digitale und analoge Signale. Dabei wird das Stück Hardware komplett von einer Opensource Community entwickelt.
Unterdessen gibt es den Controller in den verschiedensten Ausführungen. Unter anderen ist sogar eine in Textilien vernähbare Edition erhältlich.</p>

<p>Ganz meiner Passion entsprechend brannte es mich schon länger unter den Fingernägeln, ein eigenes, Arduino-basiertes Projekt durchzuziehen.</p>

<h3>Ambilight</h3>

<p>Bei meinem alten Philips Fernseher schätzte ich das eingebaute <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ambilight">Ambilight</a> als nettes Feature. Dieses erhellte den Bereich <em>um</em> den Fernseher mit zum Bild passenden Farben.
Da diese Funktion für mich aber nie ein <em>Killerfeature</em> war, konnte ich beim Kauf eines neuen TV&#8217;s getrost darauf verzichten.</p>

<p>Wieder einmal vom Arduino-Projektidee-Virus infiziert, sinnierte ich über mögliche Anwendungen und fand die Idee eines selbst gebauten Ambilights mehr als nur reizvoll.
Als ich nach einigen Recherchen im Netz dann auch noch die bereits funktionierende und sehr umfangreiche <a href="https://github.com/neophob/StripInvaders">Software von Michu</a> samt <a href="http://pixelinvaders.ch/?page_id=396">Projektdokumentation</a> entdeckte, gab es für mich kein Halten mehr.</p>

<p>Die Hauptfeatures der Software im Überblick:</p>

<ul>
<li>Ansteuerung von beliebig vielen <em>vollfarb</em> LED&#8217;s</li>
<li>Unterstützung mehrerer LED Controller</li>
<li>Diverse Beleuchtungseffekte</li>
<li>Steuerbar via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open Sound Control">Open Sound Control</a>-Kommandos (Clients für iOS und Android Geräte verfügbar)</li>
<li>Komplett Open Source</li>
</ul>

<h3>Komponenten</h3>

<h4>Elektronik</h4>

<p><a href="http://www.neophob.com/">Michu</a> bietet zusammen mit <a href="http://www.boxtec.ch">boxtec</a> ein komplettes <a href="http://shop.boxtec.ch/product_info.php/products_id/40557">Basiskit</a> für die eigene LED-Leuchtshow an. Neben einem <a href="http://arduino.cc/en/Main/ArduinoBoardEthernet">Arduino Ethernet</a> und Audiosensor sind alle nötigen Kabel enthalten.
Mit dabei ist ein <a href="http://www.seeedstudio.com/depot/grove-base-shield-p-754.html?cPath=132_134">Grove Base Shield</a>. Dieser lässt den einfachen Anschluss von externen Komponenten an den Controller zu. Praktisch, aber eigentlich optional.</p>

<a href="http://alabor.me/files/2012/02/arduino-und-grove-base-shield.jpg" title="Arduino Ethernet mit Grove Base Shield" class="image viewer" rel="gallery"><img src="http://alabor.me/files/2012/02/arduino-und-grove-base-shield-794x154.jpg" /></a>

<h4>Stromversorgung</h4>

<p>Neben dem Kit steht zudem 5 Volt Netzteil und natürlich die eigentlichen LED-Leuchten auf der Einkaufsliste. Ersteres wird auf Zuschrift meinerseits bei <a href="http://www.boxtec.ch">boxtec</a> in den nächsten Tagen erhältlich sein.</p>

<h4>LED&#8217;s</h4>

<p>Die LED&#8217;s sind in <a href="http://pixelinvaders.ch/?page_id=390">der Schweiz</a> erhältlich, schienen mir persönlich jedoch arg teuer. Klar, die Entwicklung von <em>StripInvaders</em> brauchte Zeit und Herzblut. Als Teilzeitstudent wollte ich die Marge aber trotzdem nicht bezahlen. <em>(Viel lieber revanchiere ich mich nach erfolgreicher Inbetriebnahme mit dem einen oder anderen Bier per PayPal Spende :-) )</em></p>

<p>Kurzum tat ich mich mit einigen Bürokollegen zusammen und machte eine Sammelbestellung direkt bei einem <a href="http://rayconn.en.alibaba.com/product/453434275-200228857/Addressable_RGB_led_strip_WS2801.html">Hersteller in China</a>. Für acht Meter LED-Streifen inkl. Versand bezahlten wir so knapp 170 US-Dollar.</p>

<h3>Experimentieren</h3>

<p>Einen ersten Erfolgreichen Test konnte ich mit dem Mikrocontroller und 2 Metern LED&#8217;s bereits durchführen, wie das getwitterte Video zeigt:</p>

<p><blockquote class="twitter-tweet" width="500" lang="de"><p>selfmade <a href="https://twitter.com/search/%2523arduino">#arduino</a> ambilight is coming!thanks to the great software by @<a href="https://twitter.com/neophob">neophob</a> <a href="http://t.co/fAIEVfnA" title="http://yfrog.us/mvadbhz">yfrog.us/mvadbhz</a></p>&mdash; Manuel Alabor (@swissmanu) <a href="https://twitter.com/swissmanu/status/169113593529380865" data-datetime="2012-02-13T17:39:57+00:00">Februar 13, 2012</a></blockquote><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>

<p>Lernen konnte ich auch bereits etwas Neues: Die LED&#8217;s sollten und können nicht über den <em>internen</em> 5 Volt Pin des Arduino gespiesen werden, auch nicht wenn dieser mit 12 Volt versorgt wird. Zum einen erhalten die Leuchten zuwenig Spannung, zum anderen würde auf dem Controller gemäss Michu zu viel Strom fliessen.</p>

<p>Nun warte ich auf die korrekten 5 Volt Netzteile und freue mich auf eine neue Runde Basteln.</p>

<p>Bis dahin gibt es unter <a href="projects/">Projects</a> eine Zusammenfassung mit <a href="project/arduino-ambilight">allen wichtigen Informationen</a>. Sobald die letzten Teile eingetroffen sind und ich den Aufbau komplettieren konnte, gibt es natürlich noch einen finale Erfahrungsbericht inkl. Fotos &amp; Videos.</p>
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		<title>alabor.me</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 23:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Alabor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[<img   src="http://alabor.me/files/2012/02/newalaborme-794x500.jpg" class="attachment-title-eyecatcher wp-post-image" alt="newalaborme" title="newalaborme" />Die Adresse <em>msites.net</em> bot meiner Internetpräsenz seit 2005 ein Zuhause. Seit ca. zwei Jahren besitze ich zudem die etwas persönlichere Domain <em>alabor.me</em>, welche ich hauptsächlich für E-Mail-Dienste und als Online-Visitenkarte verwendete.

Schon seit längerem war mir klar, dass ich meinen Blog gerne ein neues Aussehen verpassen würde. Zusammen mit der neuen Domain wollte ich das Ganze zudem etwas persönlicher gestalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img   src="http://alabor.me/files/2012/02/newalaborme-794x500.jpg" class="attachment-title-eyecatcher wp-post-image" alt="newalaborme" title="newalaborme" /><p>Die Adresse <em>msites.net</em> bot meiner Internetpräsenz seit 2005 ein Zuhause. Seit ca. zwei Jahren besitze ich zudem die etwas persönlichere Domain <em>alabor.me</em>, welche ich hauptsächlich für E-Mail-Dienste und als Online-Visitenkarte verwendete.</p>

<p>Schon seit längerem war mir klar, dass ich meinen Blog gerne ein neues Aussehen verpassen würde. Zusammen mit der neuen Domain wollte ich das Ganze zudem etwas persönlicher gestalten.</p>

<p>Als dann auch meine Lust aufs Artikelschreiben wieder neu aufflammte, nahm ich ein Redesign in Angriff.</p>

<h3>Rebranding</h3>

<p>Ab Heute werden meine Besucher unter <a href="http://alabor.me/">alabor.me</a> empfangen. Passend zu dieser Umstellung gibt es ein neues, Endgeräte-flexibles Design (Buzzword-Bingo: <em>Responsive Webdesign</em>). Soll im Klartext heissen: Auch auf einem iPhone oder Android Smartphone, in einem kleinen oder grossen Browserfenster, können Inhalte optimal angezeigt und konsumiert werden.</p>

<p>Wer den Feed von <em>msites.net</em> in seinem Newsreader abonniert hat, muss noch nicht direkt umstellen. Unter der alten Adresse läuft auf unbestimmte Zeit eine automatische Weiterleitung auf die neuen Inhalte von <em>alabor.me</em></p>

<h3>Vorsätze</h3>

<p>Natürlich lebt mein virtuelles Zuhause nicht nur von seinem neuen Aussehen. Aus diesem Grund habe ich mir (einmal mehr) vorgenommen, wieder vermehrt an Artikeln zu schreiben und <a href="http://alabor.me/projects/">private Projekte</a> zu dokumentieren.</p>

<p>Einige Artikel-Ideen stehen bereits als Entwurf bereit und warten auf ihren Feinschliff.</p>

<h3>Gespannt</h3>

<p>Nun bin ich aber gespannt: Wie gefällt meinem kleinen, jedoch feinen Publikum das neue Design? Und: Habt ihr irgendwo gar noch Fehler oder Unstimmigkeiten entdeckt?</p>

<p>Ich freue mich über jegliches Feedback.</p>
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		<title>Ordnungsfimmel</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Alabor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life]]></category>

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		<description><![CDATA[<img   src="http://alabor.me/files/2011/06/legosortierung-794x500.jpg" class="attachment-title-eyecatcher wp-post-image" alt="Legos" title="Legos" />Gefühlte zehn Millionen. Mindestens.
So viele Legos erwarteten mich, als ich den verstaubten Umzugskarton vom Dachboden meines Vaters zu mir nach Hause gehievt und geöffnet hatte. Der Spass konnte beginnen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img   src="http://alabor.me/files/2011/06/legosortierung-794x500.jpg" class="attachment-title-eyecatcher wp-post-image" alt="Legos" title="Legos" /><p>An einem Samstag Abend, zu fortgeschrittener Stunde, ergab sich aus dem Nichts das Diskussionsthema <em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lego">Lego</a></em>. Sätze wie <em>&#8220;Ach, das war schon cool früher&#8230;&#8221;</em> und <em>&#8220;Ha! Was ich nicht alles gebaut habe!&#8221;</em> fielen und schnell war klar: Die alten Legos mussten wieder her.
So freute ich mich dann umso mehr, als der alte Umzugskarton, rappel voll mit Legos, in unserer Wohnung stand.</p>

<h3>Schongang</h3>

<p>Punkt eins auf der Checkliste war das Waschen aller Legos. &#8220;<em>Waschen!?</em>&#8221; Ja, waschen. Zig vergnügliche Stunden im Kinderzimmer und mehrere staubige Jahre auf dem Dachboden haben doch ihre Spuren am einen oder anderen Stein hinterlassen.</p>

<p>Abgefüllt in Kissenbezügen und Schuhsäckchen lassen sich Legos problemlos bei 30°C in der Waschmaschine reinigen. Ich habe dabei kein Waschmittel verwendet und den Schleudergang ganz weggelassen.
Trotzdem empfiehlt es sich, genügend <em>Füllmaterial</em> mit in die Waschmaschine zu geben, damit&#8217;s nicht zu stark scheppert. Zudem hat es sich bewährt, grössere, scharfe Teile nicht in der Maschine zu waschen (der zerrissene Kissenbezug trägt es mir noch heute nach)</p>

<p>Damit alle Teile wieder trocken werden, habe ich sie auf Badetüchern ein, zwei Tage liegen lassen.</p>

<a href="http://alabor.me/files/2011/06/legos.jpg" title="Legos sortieren" class="image viewer" rel="gallery"><img src="http://alabor.me/files/2011/06/legos-794x154.jpg" /></a>

<h3>Das mit dem Sortieren</h3>

<p>Ich gebe es ja zu: Einen gewissen Hang zum Ordnungsfetisch lässt sich bei mir definitiv erkennen. Entsprechend war es für mich natürlich auch logisch, meine Lego-Sammlung fein säuberlich in ein Aufbewahrungssystem einzusortieren.
Irgendein Aufbewahrungssystem? Nein, da musste zuerst natürlich recherchiert werden ;)</p>

<p>So entschied ich mich schlussendlich für ein <em>Werkzeug-Schrauben-Nägel-Dingens</em> Schubladensystem aus dem nahen Baumarkt.</p>

<p>Begonnen mit lediglich drei Kästen musste ich schnell erkennen, dass ich den Umfang meiner Sammlung regelrecht unterschätzt hatte: Nach zwei weiteren Einkäufen hatte ich schlussendlich sechs Regale beisammen und genug Platz, um alle Teile unterzubringen.</p>

<p>Nach schätzungsweise 15 Stunden (Vielleicht auch mehr? Keine Ahnung&#8230;) war es dann soweit: Jeder Stein, jedes [?Minifig], jedes Zubehör, jede Halterung und jedes andere Teil hatte seinen Platz in einer Schublade bekommen.</p>

<h3>Wo ist was?</h3>

<p><em>&#8220;Ha!&#8221;</em> Aber ich wäre ja nicht ich, wenn hier schon Schluss gewesen wäre. Mit einem <a href="http://www.brother-usa.com/Ptouch/ModelDetail.aspx?ProductID=PT1090BK">Labeldrucker</a> wurde nun jedes Fach entsprechend seinem Inhalt beschriftet. Zudem habe ich versucht, die Schubladen <em>thematisch</em> zu gruppieren, um eine möglichst schnelle Teilsuche zu ermöglichen.</p>

<ul class="gallery"><li><a href="http://alabor.me/files/2011/06/legosammlung.jpeg" title="Lego-Sammlung" class="image viewer" rel="gallery"><img src="http://alabor.me/files/2011/06/legosammlung-130x130.jpg" /></a></li><li><a href="http://alabor.me/files/2011/06/nahaufnahme-links.jpeg" title="Nahaufnahme Links" class="image viewer" rel="gallery"><img src="http://alabor.me/files/2011/06/nahaufnahme-links-130x130.jpg" /></a></li><li><a href="http://alabor.me/files/2011/06/nahaufnahme-rechts.jpeg" title="Nahaufnahme Rechts" class="image viewer" rel="gallery"><img src="http://alabor.me/files/2011/06/nahaufnahme-rechts-130x130.jpg" /></a></li></ul>

<h3>Spielgruppe</h3>

<p>Noch vor Abschluss meiner Sortiermission kam der kleine Andreas zum fröhlichen Videospielabend zu mir nach Hause. Wie soll ich es erklären: Wir haben keine einzige Minute mit dem CoOp-Modus von Portal 2 verschwendet:</p>

<ul>
<li>Legos gesehen</li>
<li>Zu den Legos hin gesessen</li>
<li>Drei Stunden später verdutzt auf die Uhr geschaut und gemerkt dass es draussen dunkel geworden war ;-)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Crysis 2 unter der subjektiven Lupe</title>
		<link>http://alabor.me/magazine/crysis-2-unter-der-subjektiven-lupe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=crysis-2-unter-der-subjektiven-lupe</link>
		<comments>http://alabor.me/magazine/crysis-2-unter-der-subjektiven-lupe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 10:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Alabor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>

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		<description><![CDATA[<img   src="http://alabor.me/files/2011/04/crysis2-794x500.jpg" class="attachment-title-eyecatcher wp-post-image" alt="Crysis 2" title="Crysis 2" />Das erste Crysis (durchschnittliche Shooterkost mit Bombastgrafik) machte mir die Entscheidung gegen den Kauf eines absehbaren Sequels eigentlich leicht. Doch wie immer kommt alles anders.
Nach dem Fachgesimple drüben bei Damian, dem Kauf und Durchspielen des eben erwähnten Sequels fühle ich mich dazu hingerissen, meiner eigenen Meinung ausführlicher Kunde zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img   src="http://alabor.me/files/2011/04/crysis2-794x500.jpg" class="attachment-title-eyecatcher wp-post-image" alt="Crysis 2" title="Crysis 2" /><p>Das erste Crysis (durchschnittliche Shooterkost mit Bombastgrafik) machte mir die Entscheidung gegen den Kauf eines absehbaren Sequels eigentlich leicht. Doch wie immer kommt alles anders.
Nach dem Fachgesimple drüben bei <a href="http://dmn.luagsh.ch/crysis-2-review/">Damian</a>, dem Kauf und Durchspielen des eben erwähnten Sequels fühle ich mich dazu hingerissen, meiner eigenen Meinung ausführlicher Kunde zu tun.</p>

<h3>Verpackung</h3>

<p>Grafik und Audiountermalung. Beide leisten einen grossen Beitrag zur Atmosphäre eines Shooters. Crysis 2 lässt ein riesengrosses Feuerwerk in beiden Bereichen ab. Viele Effekt sind zwar schon aus anderen Grafikengines mehr als bekannt, doch haben diese sich selten so schön ausgesehen und angehört.</p>

<p>Der erste Schritt ins Freie mit dem Blick über den Park und auf die Skyline New Yorks bleiben mir eingebrannt im Gedächtnis. Die Sonne fällt in dicken Strahlen durch die mit Smogg und Staub verunreinigte Luft. Rauchschwaden wirbeln davon und alles ist in ein wunderschön apokalyptisches Licht getaucht. Um ein Haar übersehe ich die dem Blattwerk unheimlich gut nachempfundenen, langgestreckten Schatten. Realistisch schmiegen diese sich in die Umgebung ein und an die herumstehenden Container an. Wahnsinn.</p>

<p>Doch das ist nur das Pflichtprogramm. Half-Life 2 (genauer Episode 2) legte mit der sich deformierenden Brücke bereits meistermässig vor. Crysis 2 legt noch mal ein Scheit mehr nach und zerdeppert die Brücke unterhalb meines alten Egos als gäbe es kein Morgen.
Wobei ich hier nur von der Brücke spreche&#8230; Zusammenfallende Wolkenkratzer zerbersten in tausende Trümmerteile sobald ein Alienvehikel darin eine Bruchlandung vollführt. Besser sah es bis anhin nur in Hollywood aus.</p>

<p>Die Geräuschkulisse ist zu jeder Zeit passend. Theatralisch schwerfällige Musikelemente fügen sich perfekt ins zerstörte New York ein. Waffensounds hämmern und Explosionen machen mächtig Lärm.
Sehr positiv sind mir die Geräusche des Hauptcharakters selber aufgefallen. Zu Beginn habe ich mich gefragt, was das für ein lästiges, scheinbar in Endlosschleife laufendes, Stampfen im Hintergrund wohl sein mag. Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich festgestellt, dass, sobald die Nanosuit-Panzerung aktiviert, sich auch die Eigen-Schrittgeräusche entsprechend durch ein schweres Stampfen ersetzen. Logisch und so ein weiterer Beitrag an die grossartige Atmosphäre.</p>

<h3>Gameplay</h3>

<p>Auch in diesem Bereich geht Crysis 2 mit der Zeit. Stationäre MG&#8217;s dürfen von der Lafette abmontiert und mobil getragen werden. Zudem dürfen wie beim Vorgänger alle Waffen modifiziert und personalisiert werden. Diesbezüglich gut gefallen hat mir besonders das automatische Anpassen des Waffennamens: Das Scharfschützengewehr DSG-1 mit montiertem Schalldämpfer und kleinerem Zielfernrohr wird so zum <em>Stealth DSG-1</em> oder ein Gewehr mit entsprechender Modifikation zur Spec-Ops-Ausgabe.</p>

<p>Ein weiteres Hauptelement im Bereich Gameplay ist der Nanosuit. Je nach Situation aktiviere ich so einen Panzer, welcher mich genauer Zielen und mehr Kugeln einstecken lässt oder mache mich für eine bestimmte Zeit komplett unsichtbar. Weiter ermöglicht das Exoskelet das Abfangen von tiefen Stürzen und das Springen auf weit entfernte Geröllbrocken.
Wie schon bei den Waffen lässt sich neu nun auch der Anzug in mehreren Disziplinen verbessern. Besonders fies: Mit der Stealth-Verbesserung lässt sich der Tarnmodus noch schneller aus- und wieder einschalten, was hinterhältige Manöver nocheinmal vereinfacht <em>mwuahahahaha</em>.</p>

<p>Meiner Meinung nach fügt sich der Nanosuit um einiges besser ins Spiel ein als noch im ersten Teil der Serie. Grundlegende Elemente wie der <em>Supersprung</em> sind nicht erst durch umständliches Moduswechseln verfügbar sondern direkt per Halten der X-Taste zugänglich.
Solche Feinheiten erhöhen das Mittendrin-Gefühl ungemein, denn das Nutzen der Anzug-Fähigkeiten ist nicht mehr ein Müssen, sondern gehört zum <em>Alltag</em>.</p>

<p>Viele Shooter ermuntern den Spieler, unterschiedliche Taktiken zur Problemlösung anzuwenden. Oftmals habe ich es jedoch als schwierig empfunden, alle taktischen Möglichkeiten ohne ausgedehntes Erkunden des Geländes zu erkennen. Meistens meistens habe ich mich so für geradliniges Durchballern entschieden.
In Crysis 2 gehört dieses Problem der Vergangenheit an. Durch zuschalten des Visors (ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HUD">HUD</a>) erhalte ich vorteilhafte Informationen zum aktuellen Kampfgebiet. So gibt es links hinter dem Gebäude beispielsweise eine Markierung für ein mögliches Flankieren des Gegners, oder aber ein Hinweis auf eine optimale Sniperposition am Vorsprung rechts über mir. Toll umgesetzt.</p>

<h3>Story &amp; Storytelling</h3>

<p>Bezüglich Storytelling begibt sich Crysis 2 nicht aufs Glatteis. Im Gegenteil: Der Hauptcharakter verstummt wie in alten Tagen komplett. Zu Beginn ist mir dies eher negativ aufgefallen; zu verwöhnt bin ich diesbezüglich wohl unterdessen. Nach kurzer Angewöhnung fiel mir jedoch auch das Plus an Atmosphäre wieder auf, da kein Wirrwarr aufkommt, wer denn jetzt im Moment gerade das Wort hat (ist mir insbesondere beim kürzlich gespielten Killzone 2 aufgefallen).
Klasse ist dafür das Körpergefühl welches aufkommt, wenn ich mich in einer der raren Cutscenes in den Diagnosesessel setze.</p>

<p>Videosequenzen gibt es in zwei Formen: Einmal als Missionsbriefing mit schickem Wireframe-New York und zackigen Funkinstruktionen, ein anderes Mal als kurze Erinnerungsfetzen von Prophet, dem Helden aus Crysis 1. Letztere sind hübsch inszeniert, jedoch meistens eher kurz gehalten. Etwas mehr Zeit für die Auflösung der Handlungsstränge wäre schön gewesen.
Die Ingame-Cutscenes und -Skriptereignisse sind durch und durch gelungen. Einmal wird man von Wassermassen durch die halbe Stadt gespült, ein anderes Mal kündigt ein Kampf-Mech seine Ankunft mit donnerndem Absturz seiner Landekapsel an.</p>

<p>Bei den Skriptereignissen ist mir ein kleines Feature ganz besonders aufgefallen: Geschieht irgendwo etwas sehenswertes, so kann man durch Drücken der Dreiecks-Taste automatisch auf den Ort des Geschehens fokussieren.
Diese Mechanik halte ich für eine der optimalsten Lösungen, welche ich bis anhin gesehen habe. Der allgemeine bekannte fixe Sichtfeld-Schwenk nimmt mir als Spieler komplett die Kontrolle weg, was wieder auf die Atmosphäre schlägt. Diese neue Variante stellt aber trotzdem sicher, dass ich das wichtigste immer zu sehen bekomme.</p>

<p>Der Plot an sich ist nichts Einzigartiges. Böse Aliens überfallen die Erde. Guter Marine muss sich durchkämpfen und ist die Superwaffe schlechthin. Alles bereits zig Mal gehört, gelesen, gesehen und gespielt. Trotzdem hält die Geschichte einige Wendungen bereit, welche erstens cool inszeniert und zweitens alles andere als vorhersehbar sind.</p>

<h3>Zusammenfassend</h3>

<p>Trotz meiner anfänglichen Skepsis kann ich eigentlich fast nichts Negatives über Crysis 2 sagen. Das Gesamtpaket stimmt.</p>

<p>Natürlich gibt es hie und da einige Storydurststrecken. Doch die erstklassige Atmosphäre, ein gutes und abwechslungsreiches Leveldesign gepaart mit verschiedensten taktischen Möglichkeiten für Vorgehen und Bewaffnung machen diese Minuspunkte meiner Meinung nach mehr als wett.</p>

<p>Und dann ist da natürlich noch der Tintenfisch im Aquarium. Der Tintenfisch! &#8230; Der relativiert sowieso alles! Überhaupt.</p>
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		<title>iPhone Gametipp: Tiny Wings</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 10:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Alabor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>

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		<description><![CDATA[So einfach ein Spiel manchmal ist, so genial kann das Konzept dahinter sein. Titel wie Angry Birds oder Cut the Rope haben dies in der Vergangenheit mehrmals bewiesen.
Das neue Spiel Tiny Wings des deutschen Entwicklers Andreas Illiger greift ähnliche Tugenden auf und überrascht mit schöner Grafik und einfachem, aber forderndem Spielprinzip.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der grosse Traum vom Fliegen</h3>

<p>Um nicht Mehr und nicht Weniger geht es bei <a href="http://www.andreasilliger.com">Tiny Wings</a>. Im kurzweiligen, doch deswegen nicht weniger suchterregenden Spiel von <a href="http://www.andreasilliger.com">Andreas Illiger</a> ist ein knuffiger kleiner Vogel mit noch knuffigeren kleinen Flügeln der Hauptakteur.</p>

<p>Natürlich kann der Kugel-Vogel nicht einfach so vom Boden abheben. Damit dies gelingt, muss ihn der Spieler geschickt durch die Landschaft dirigieren, welche aus kantigen Hügeln und kurvigen Tälern besteht.</p>

<p>Gibt man dem Vögelchen beim Rutschen ins Tal die Anweisung, sich klein und schwer zu machen, beschleunigt dieser entsprechend seine Geschwindigkeit. Im richtigen Moment den Touchscreen <em>losgelassen</em>, macht sich der Vogel wieder <em>leicht</em> und hüpft physikalisch korrekt über die Hügelkuppe hinweg.</p>

<p>Clever getaktet vollführt man so immer höhere und schnellere <del>Sprünge</del> Flüge, was entsprechend mit Punkten belohnt wird.</p>

<h3>Perfektion</h3>

<p>Erwischt man eine Hügel- und Tal-Kombination mit dem korrekten Schwung ohne Unterbrechung, wird man mit Bonuspunkten belohnt. Gelingt einem dies dann sogar noch zwei weitere Male wechselt das Spiel in den <em>Fever</em>-Modus. Fortan sind alle Punkte dann doppelt soviel wert.</p>

<p>Natürlich gibt es auch in diesem Spiel Achievments. Beispielsweise soll man zu Beginn die fünfte Insel erreichen oder einmal den <em>Fever</em>-Modus freischalten. Sind auf der aktuellen Stufe alle Achievments freigespielt, erhält man einen höheren Grundmultiplikator für seine Punkte und man kann fortan noch höhere Highscores erzielen.</p>

<h3>Grafik &amp; Drumherum</h3>

<p>Persönlich finde ich die Spielgrafik und das ganze Konzept an sich sehr gelungen. Beispielsweise ist die Spielzeit nicht durch einen stinknormalen Timer begrenzt, nein, Vögelchen erwacht am Morgen und hat dann Zeit, bis zum Einbruch der Dunkelheit Punkte zu ergattern. Desweiteren hat die Speilwelt jeden Tag neue Muster und Pastelltöne, welche tagesaktuell <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prozedurale_Synthese">prozedural</a> generiert und gewählt werden.</p>

<p>Kommt nun noch das versprochene Update mit Game Center-Unterstützung hinzu, bin ich komplett zufreiden.</p>

<p>Für mich ist <a href="http://www.andreasilliger.com">Tiny Wings</a> eine definitive Kaufempfehlung für alle iPhone- und iPod touch-Besitzer.</p>
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		<title>Home Entertainment</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 12:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Alabor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Life]]></category>

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		<description><![CDATA[<img   src="http://alabor.me/files/2011/02/cantongle409-794x500.jpg" class="attachment-title-eyecatcher wp-post-image" alt="Canton GLE 409" title="Canton GLE 409" />Seit dem erscheinen von Pimp my Wohnzimmer sind geschlagene drei Jahre vergangen. Nach dem kürzlichen Aufräumen meines Blog schien der Artikel sogar noch aktueller zu sein als er eigentlich war.

Es ist also an der Zeit, den Artikel neu aufzulegen und einen aktuelleren Blick auf meine Leidenschaft, Gadgets und Heimelektronik, zu werfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img   src="http://alabor.me/files/2011/02/cantongle409-794x500.jpg" class="attachment-title-eyecatcher wp-post-image" alt="Canton GLE 409" title="Canton GLE 409" /><p>Unlängst ist mir aufgefallen, dass der Artikel <a href="http://www.msites.net/magazin/pimp-my-wohnzimmer/">Pimp my Wohnzimmer</a> alles andere als ein aktuelles Bild meines aktuellen Home-Elektronik-Verschleises Zuhause bebildert.
Zeit also, einen aktelleren Blick auf meine kleine Leidenschaft zu werfen.</p>

<h3>Server-Garten</h3>

<p>Zentrales Herzstück bildet die Linux-Speicherlösung DS209+ II von <a href="http://www.synology.com/">Synology</a> mit insgesamt 1TB Kapazität (gespiegelte Festplatten). Auf dem Gerät läuft neben dem UPnP-Mediaserver für das Videostreaming auch Logitech&#8217;s <a href="http://www.logitech.com/de-ch/speakers-audio/wireless-music-systems">Squeezebox Server</a> welcher an die entsprechenden Geräte im Haushalt Musik von Nah und Fern verteilen kann.</p>

<p>Das Rückgrat des Systems ist über einen Gigabit-Switch ganz altmodisch verkabelt.</p>

<h3>Grosses Theater</h3>

<p>Im Wohnzimmer ist eine <a href="http://ch.playstation.com/ps3/">PlayStation 3</a>, ebenfalls bodenständig über Kabel ans Netzwerk angeschlossen, für Videostreaming, DVD-, Bluray- und Game-Präsentation verantwortlich. Für den richtigen Ton sorgt ein uralter, geerbter Sony-Steroeverstärker an zwei <a href="http://www.canton.de/de/hifi/gleserie/produkt/gle490.2.htm">Canton GLE-409</a> Lautsprechern.</p>

<p>Wichtig war mir, dass, bis auf die dekorativen Lautsprecher, keines der Geräte sichtbar ist. Aus diesem Grund entschied ich mich bei einem örtlichen Fachgeschäft für ein Infrarot-Transmitter-System, welches Fernbedienungssignale ins innere des Sideboards weiterleiten kann. Die entsprechenden Steuersignale werden von einer <a href="http://www.logitech.com/de-ch/remotes/universal-remotes">Logitech Harmony Remote</a> erzeugt, was den (mehr oder weniger) reibungslosen Setup der Anlage ermöglicht.</p>

<h3>Konzertatmosphäre</h3>

<p>Wo ich mich für Videoübertragung mehrheitlich auf fest verkabelte Verbindungen verlasse, setzt das Musikstreaming-System komplett auf das heimische Wireless LAN.
Am Verstärker im Wohnzimmer hängt ein <a href="http://www.logitech.com/de-ch/speakers-audio/wireless-music-systems/devices/4098">Squeezebox Receiver</a>, im Schlafzimmer steht eine <a href="http://www.logitech.com/de-ch/speakers-audio/wireless-music-systems/devices/4707">Squeezebox Boom</a> mit eingebauten Boxen. Für den Wintergarten resp. den Balkon überlegte ich lange über einen zusätzlichen Empfänger, jedoch stellte sich die Anlage im Wohnzimmer als ausreichend aus. Für sommerliche Parties genügt es, die Lautstärke einfach ein wenig aufzudrehen.</p>

<p>Die Steuerung der Musikempfänger geschieht entweder direkt am Gerät (Squeezebox Boom), über die Browser-Oberfläche von Squeezebox Server selber oder aber über die praktische iOS App <a href="http://penguinlovesmusic.de/?lang=de">iPeng</a> (verfügbar für iPad, iPhone &amp; iPod). Sehr praktisch da dies ohne Sichtverbindung zu irgendwelchen Geräte gemacht werden kann.</p>

<p>iPeng schaut im <a href="http://www.msites.net/magazin/das-ipad-im-bilderrahmen/">iPad Bilderrahmen</a> übrigens klasse aus ;-)</p>

<h3>Aussicht</h3>

<p>Sollte es in der Teilzeitstudentenkasse einmal wieder besser aussehen, wird als nächste Ausbaustufe ein modernerer TV sowie ein HDMI-fähiger Verstärker zum System hinzukommen. Insbesondere interessiert mich, wie das Videostreaming direkt über den Fernseher statt über die PS3 funktionieren wird.</p>

<p>Auch toll wäre eine Harmony Fernbedienung der <a href="http://www.logitech.com/de-ch/remotes/universal-remotes/devices/5874">neusten Generation</a>  mit Funktechnik.</p>

<p>Ideen über Ideen.</p>
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		<title>Das iPad im Bilderrahmen</title>
		<link>http://alabor.me/magazine/das-ipad-im-bilderrahmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-ipad-im-bilderrahmen</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 19:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Alabor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

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		<description><![CDATA[<img   src="http://alabor.me/files/2011/01/ipadrahmen-794x500.jpg" class="attachment-title-eyecatcher wp-post-image" alt="iPad Bilderrahmen" title="iPad Bilderrahmen" />Es war einmal ein Hobbyprojekt mit dem Namen "Living Room Controller". Es sollte ein kleines Computersystem für das Wohnzimmer werden, welches in einen Bilderrahmen gepackt, über einen Touchscreen bedient werden konnte. Funktionen wie Fotos anzeigen und das Musiksystem bedienen sollten zur Grundaustattung gehören. Leider traf ich auf diverse Treiberprobleme, welche ich nicht ohne weiteres beheben konnte (Linux/Android is a Bitch ;) ).

Lange Zeit lag das Projekt auf Eis und ein iPad hielt unterdessen Einzug in mein Zuhause. Höchste Zeit also, einen Bilderrahmen für den Tabletcomputer von Apple zu Bauen und den Living Room Controller neu aufleben zu lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img   src="http://alabor.me/files/2011/01/ipadrahmen-794x500.jpg" class="attachment-title-eyecatcher wp-post-image" alt="iPad Bilderrahmen" title="iPad Bilderrahmen" /><h3>Die Idee</h3>

<p>Das <a href="http://www.apple.com/chde/ipad/">iPad</a> übernimmt bei mir Zuhause nicht nur die Rolle des Couch-Surfers, es dient auch zur Steuerung des <a href="http://www.logitech.com/de-ch/speakers-audio/wireless-music-systems/devices/5745">SqueezeBox-Musiksystems</a>. Zusätzlich möchte ich es schon seit längerem auch gerne als digitalen Bilderrahmen verwenden. Aus diesem Grund wollte ich mir schon länger eine hübsche Wandhalterung mit Ladestation irgendwo in der Wohnung montieren.</p>

<p>Die grosse <a href="http://www.google.com">Suchmaschine</a> lieferte eher spärliche Ergebnisse. Meine Suche brachte mich zu vier verschiedenen Herstellern mit einem Angebot, welches für mich in Frage kommen konnte.</p>

<p>Leider zeigte sich dass die entsprechenden Rahmen und Halterungen entweder <a href="http://www.gravityswitch.com/ibracket/">total überteuert</a>, <a href="http://tabletwallport.com/iPad_Wall_Port.html">einfach nur hässlich</a> oder <a href="http://www.dockalot.com/">beides</a> waren. Einzig <a href="http://www.theipadframe.com/">The iPad Frame Dock</a> schien verheissungsvoll zu sein, jedoch ist dieses <em>out of stock</em> und offensichtlich nicht wirklich für ein schnelles Einsetzen und wieder Herausnehmen des iPad&#8217;s gemacht.</p>

<p>Kurzum entschied ich mich für das Bauen eines eigenen Bilderrahmens für mein momentanes Lieblingsgadget.</p>

<h3>Die Materialien &amp; der erste Entwurf</h3>

<p>Aus welchen Materialien die Wandhalterung entstehen sollte, war schnell bestimmt: Holz als Baustoff, Filz zur nicht-kratzenden Innenauskleidung und Acryl-Farbe zur Lackierung der Frontplatte.</p>

<p>Wie der Rahmen jedoch aufgebaut sein sollte, war mir nicht von Beginn an klar. Nach ein paar kleinen Skizzen und noch mehr Gekritzel stand das finale Design aber fest:</p>

<ul>
<li><p>Das iPad soll im Querformat eingesetzt werden können</p></li>
<li><p>Der Rahmen besteht aus einer Grundplatte auf welche oben und unten eine Holzleiste gesetzt wird</p></li>
<li><p>Die linke Seite bleibt komplett offen; hier wird Gerät ein- und herausgeschoben.</p></li>
<li><p>Die rechte Seite wird soweit geschlossen dass die Lautsprecher des Tablets frei bleiben. Gleichzeitig kann das Gadget hier mit einem Fingerdruck aus der Halterung geschoben werden. Zusätzlich wird ein <a href="http://store.apple.com/ch-de/product/MA591G/B?mco=MTY3ODQ5OTY">Dock-Stecker mit USB-Kabel</a> in diese Seitenleiste eingearbeitet. Das iPad kann also direkt im Rahmen mit Strom versorgt werden.</p></li>
<li><p>Auf diese Konstruktion wird dann die lackierte Frontplatte gesetzt. Hier ist wichtig, dass die Aussparung für den Touchscreen nicht zu gross bemessen wird, da das Gerät ansonsten <em>völlig aus dem Rahmen fallen</em> würde.</p></li>
</ul>

<h3>Handwerk-Session</h3>

<p>Mit verträumten Erinnerungen an vergangene Primar- und Sekundar-Werkuntterichtsstunden sägte, schleifte, schraubte, leimte und malte ich mich Richtung Fertigstellung meines homemade iPad-Bilderrahmens. Alles war mehr oder weniger innerhalb eines regnerischen Sonntagnachmittags zu machen. Lediglich die Gedanken an anstehende Testatabgaben fürs Studium mussten über die Klinge springen.</p>

<p>Um die Filz-Innenauskleidung möglichst passend zuschneiden zu können arbeitete ich hier mit selbst erstellten Papierschnittmustern. Die Frontplatte erhielt einen weissen Acryl-Anstrich und wurde nach drei Schichten Farbe mit einem klaren Lack versiegelt. Als grösste Herausforderung stellte sich das Einpassen des Dock-Anschlusssteckers heraus. Mit Bohrmaschine und Laubsäge gelang es nur schwer, den Stecker an der korrekten Position zu verleimen. Schlussendlich klappte aber auch das.</p>

<p>Zum Abschluss wurde die vorbereitete Basisplatte mit den Seitenleisten eine Nacht lang mit dem lackierten Rahmen verleimt. Hierbei halfen diverse schwere Bücher die Abstinenz von Schraubzwingen zu kompensieren.</p>

<h3>Endmontage</h3>

<p>Mit Dübel und Schrauben ist der Rahmen problemlos an jeder gewünschten Wand montierbar.</p>

<p>Damit jedoch keine hässlichen Schrauben die mit Filz bezogene Grundplatte verschandelt, musste ich die entsprechenden Löcher im Holz ein paar Millimeter versenken. Mit doppelseitigem Klebeband und Filzresten war es anschliessend ein Leichtes, passende Abdeckungen für die Schrauben zu fertigen.</p>

<p>Mit dem Endergebnis bin ich sehr zufrieden. Der Rahmen bietet einen eleganten Platz für das iPad und passt farblich perfekt zur übrigen Einrichtung.
Die Zeit wird jedoch zeigen, wie anfällig die weisse Frontplatte auf Fingerabdrücke und Ähnliches ist.</p>

<ul class="gallery"><li><a href="http://alabor.me/files/2011/01/frontansicht.jpg" title="Front" class="image viewer" rel="gallery"><img src="http://alabor.me/files/2011/01/frontansicht-130x130.jpg" /></a></li><li><a href="http://alabor.me/files/2011/01/frontale-nahaufnahme.jpg" title="Nahaufnahme" class="image viewer" rel="gallery"><img src="http://alabor.me/files/2011/01/frontale-nahaufnahme-130x130.jpg" /></a></li><li><a href="http://alabor.me/files/2011/01/dockanschluss.jpg" title="Integrierter Dockconnector" class="image viewer" rel="gallery"><img src="http://alabor.me/files/2011/01/dockanschluss-130x130.jpg" /></a></li><li><a href="http://alabor.me/files/2011/01/verstautes-kabel.jpg" title="Verstautes Kabel" class="image viewer" rel="gallery"><img src="http://alabor.me/files/2011/01/verstautes-kabel-130x130.jpg" /></a></li><li><a href="http://alabor.me/files/2011/01/einschub.jpg" title="iPad Einschub" class="image viewer" rel="gallery"><img src="http://alabor.me/files/2011/01/einschub-130x130.jpg" /></a></li></ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Turbo für den Squeezebox Server</title>
		<link>http://alabor.me/magazine/turbo-fuer-den-squeezebox-server/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=turbo-fuer-den-squeezebox-server</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 09:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Alabor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Musikstreaming-System von Logitech ist eine günstige Variante um Musik in einem Haushalt digital zu verteilen. Entsprechende Programme für Smartphones und Tablets ermöglichen unterdessen ein einfaches Steuern der Anlage.

Läuft der Squeezebox Server jedoch auf einem NAS, kann es zu unliebsamen, längeren Antwortzeiten kommen. Ein kleiner aber feiner Hack hilft in dieser Situation weiter...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.logitech.com/de-ch/speakers-audio/wireless-music-systems">Logitechs WLAN Musiksystem</a> ist eine günstige Alternative zum Luxus-Pendent von <a href="http://www.sonos.com/">Sonos</a>.</p>

<p>Einen laufenden Rechner oder ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Attached_Storage">NAS</a> vorausgesetzt lässt sich mit dem System einfach eine Musikstreaming-Anlage über mehrere Räumen aufziehen. Die App <a href="http://penguinlovesmusic.de/">iPeng</a> für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_iOS">iOS-Geräte</a> dient in meinem Fall zusätzlich als perfekte Fernsteuerung.</p>

<h3>Geschwindigkeit</h3>

<p>Die Serversoftware von Logitech läuft je nach Situation nicht extrem performant. Ist insbesondere ein Festplatten-Ruhemodus auf dem NAS aktiviert, dauert das starten eines Musikstreams oder Musiktitels entsprechend lange, falls die Festplatten <em>schlafen</em>.</p>

<p>Immerhin kann man die Wartezeit auf einen Musikstream oder allgemeine Systemanfragen verkürzen, indem man sich eines kleinen Tricks behilft: Den Squeezebox Server einfach auf einem USB-Stick installieren.</p>

<h3>Vorbereiten</h3>

<p>Die folgende Anleitung bezieht sich auf ein <a href="http://www.synology.com/enu/Synology">Synology</a> NAS mit aktueller Firmware (<a href="http://www.synology.com/enu/products/features/index.php">DSM 3.0</a>) sowie einem Rechner mit Mac OSX. Auf anderen Geräten sollten die Schritte jedoch leicht adaptiert werden können.
Squeezebox Server wurde mit der integrierten <a href="http://www.synology.com/enu/apps/packages.php">Paketverwaltung</a> installiert.</p>

<ul>
<li><p>Als erstes sollte der USB-Stick ans NAS angeschlossen sowie verifiziert werden, ob dieser korrekt funktioniert. Über die entsprechende Funktion auf der Web-Administrationsoberfläche kann der Stick zudem ins passende Format formatiert werden.</p></li>
<li><p>Da wir die Programmdateien von Squeezebox Server verschieben werden, sollte sichergestellt werden, dass die Server-Software gestoppt wurde. Dies geschieht ebenfalls über das entsprechende Web-Interface.</p></li>
<li><p>Das eigentliche Verschieben der Dateien werden wir über eine SSH-Terminal-Verbindung vornhemen. Hierzu muss auf dem NAS der entsprechende Dienst unter <em>Netzwerkdienste/Terminal</em> aktiviert sein.</p></li>
</ul>

<h3>Squeezebox Server verschieben</h3>

<p>Mit der <em>Terminal.app</em> können wir nun eine Verbindung zum NAS herstellen. Dazu verwenden wir den <em>root</em>-Benutzeraccount:</p>

<pre><code>ssh root@192.168.1.2
</code></pre>

<p><em>IP bitte mit der Adresse des eigenen NAS ersetzen. Das erfragte Passwort ist das gleiche Passwort wie für das admin-Benutzerkonto.</em></p>

<p>Die Serversoftware wird von der <a href="http://www.synology.com/enu/apps/packages.php">Paketverwaltung</a> normalerweise unter <em>/volume1/@appstore</em> im Ordner <em>SqueezeCenter</em> abgelegt. Der USB-Stick ist auf meinem NAS als <em>volumeUSB1</em> gemappt (dies kann von System zu System anders sein. Bitte abklären).</p>

<p>Verschieben wir nun also den Installationsordner auf den USB-Stick:</p>

<pre><code>mv /volume1/@appstore/SqueezeCenter /volumeUSB1/
</code></pre>

<p>Damit das System den Squeezebox Server weiterhin findet, erstellen wir einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Symbolische_Verkn%C3%BCpfung">Symlink</a> am alten Installationsort:</p>

<pre><code>ln -s /volumeUSB1/SqueezeCenter/ /volume1/@appstore/SqueezeCenter
</code></pre>

<h3>Squeezebox Server starten</h3>

<p>Voilà! Dies war auch schon der ganze Zauber.</p>

<p>Über das Synology Administrationsinterface kann der Squeezebox Server nun wieder gestartet werden und eine deutliche Performancesteigerung sollte in allen Bereichen des SqueezeBox Systems spürbar sein.</p>
]]></content:encoded>
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